C.M. von Weber: Der Freischütz | Immling-Festival 2018

"Stimmlich sorgt sie für die magischen Momente dieser Aufführung: so zart, so schön – bei ihren Arien hält das Haus den Atem an...."

Bayrischer Rundfunk (BR-Klassik), 16.07.2018

Giuseppe Verdi: Un ballo in maschera

Sängerisch steht Katja Bördner als Amelia im Mittelpunkt. Sie führt ihren schönen Sopran mühelos und strahlend durch alle Lagen. Die emotionale Intensität, mit der sie ihre Partie gestaltet, berührt tief. Ihre Arien "Ecco l'orrido campo" und "Morrò, ma prima in grazia" vereinen gesanglichen Feinschliff und Expressivität.

Der Opernfreund, 30.04.2017

Peter Sham / Brad Carroll: Otello darf nicht platzen

Publikum platz vor Lachen - gefeierte Premiere

Einen ganz großen Auftritt legt Katja Bördner (Diana Divane) mit "Ein klitzekleiner Repertoire-Ausschnitt" hin. Bewaffnet mit immer neuen Accessoires, die sie aus ihrer Reisetasche hervorzaubert, ist sie in diesem Best-Of-Opera-Potpourri mal eine sinnliche Carmen, dann wieder eine wütende Walküre. Mit dunkler Sonnenbrille wie die Callas oder mit angedeuteten Schlitzaugen als Puccinis "Madama Butterfly" parodiert die Bördner den Sopranistinnen-Stand und singt dazu einfach hinreißend gut. In der Premiere wird sie dafür zu Recht minutenlang gefeiert.

musicalzentrale, 19.3.2017

Giacomo Puccini: La Rondine

Schwelgen im Schönklang

...die bekannteste Arie "Ch'il bel sogno di Doretta", die von Katja Bördner mit traumwandlerischer Sicherheit und ätherischem Höhenglanz gesungen wurde. Ihre Gestaltung der Magda, elegant im Hosenanzug und lässig eine Zigarette rauchend, faszinierte gesanglich und darstellerisch, wobei sie sehr deutlich machte, wie ihre Gefühle sich wandeln.

Weserkurier, 01.06.2015

Eduard Künneke: Der Vetter aus Dingsda

Katja Bördner war als etwas überspannte Julia, die auch schonmal in Ohnmacht fällt, mit ihrem lyrischen Ausnahmesopran musikalisch ebenfalls ein Genuss. Den "Strahlenden Mond" besang sie mit reinstem Wohlklang.

Der Opernfreund, 04.02.2015

Emmerich Kálmán: Gräfin Mariza

Lachen unter Tränen

Katja Bördner, die gerade als Desdemona in Verdis Otello begeisterte, gelingt auch als Mariza eine bravouröse Leistung. Sie singt nicht nur bravourös mit klarem, ausdrucksvollem Sopran, sondern wirbelt auch tänzerisch beachtlich über die Bühne.

Kreiszeitung 18.02.2014

Giuseppe Verdi: Otello

Desdemona zum Niederknien: Katja Bördner führt großartiges Ensemble an

Nicht „Otello“ – „Desdemona“ müsste Giuseppe Verdis vorletzte Oper im Stadttheater Bremerhaven heißen. So hervorragend die Gastsänger, so vorzüglich das Hausensemble – Sopranistin Katja Bördner überstrahlte sie alle bei der gelungenen Weihnachtspremiere im Großen Haus. Zum „Ave Maria“ flossen im Publikum sogar Tränchen. (...) Katja Bördner findet im Schulterschluss mit Regisseur Bruno Berger-Gorski einen überzeugenden Zugang zu ihrer Figur. Selbstbewusst auftretend, im gelben Hosenanzug, hält sie es für unter ihrer Würde, sich gegen die Denunziation zu verteidigen, (...) Um so ergreifender, wenn sie dann im stillen Kämmerlein ihrem Kummer freien Lauf lässt. Bördner gestaltet ihre große Szene ("Lied von der Weide" und "Ave Maria") herzzerreißend mit feinen Höhenpianissimi und einem dramatischen Unterton.

Nordsee-Zeitung, 26.12.2013

Bedrich Smetana: Die verkaufte Braut

Die Marie sang Katja Bördner. Die Sängerin ist das wohl profilierteste Ensemblemitglied in Bremerhaven und hat bis jetzt in jeder Rolle begeistert. Nicht anders bei der Marie, die sie mit leuchtendem und warm timbriertem Sopran gestaltete, zudem darstellerisch temperamentvoll und mit viel Gefühl verkörperte.

Kreiszeitung 23.04.2013

Überstrahlt wird das Ensemble aber noch von Katja Bördner. Der leuchtend warme Sopran dieser Marie, ihr Charme, ihre Verzweiflung, treffen direkt ins Herz.

Nordsee-Zeitung, 22.04.2013

Arrigo Boito: Mefistofele

Höhepunkt war die Eingangsszene des 3. Akts, wo Margherita vom Wahnsinn befallen ist und einen leeren Kinderwagen über die Bühne schiebt. Katja Bördner spielte und sang hier mit unter die Haut gehender Intensität. Ihre Arie "L'altra notte in fondo al mare", mit leuchtkräftigem Sopran und aus dem Piano entwickelten Crescendi, erwies sich als Glanzstück der Aufführung. Sie sang ebenso vorzüglich die Elena.

Kreiszeitung, 17.09.2012

Katja Bördner als "Margherita" in Boitos "Mefistofele", Regie: Philipp Kochheim, Ausstattung: Barbara Bloch